Angeln in Dänemark

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Dänemark hat mehr als 7.400 Kilometer Küste, einzigartige Fjorde, tolle Sandstrände und zahlreiche Ferienhauskolonien. Noch dazu findet man hier die schönsten Seen, lange Flüsse und Ferienhäuser, die direkt für Angler geeignet sind. Kurz gesagt: Dänemark ist ein Anglerparadies der Extraklasse. Und egal, wo man seinen Urlaub verbringt, Fisch, See und Meer gibt es überall genug. Angelurlaub in Dänemark ist hier stark angesagt. Vor allem bei den Deutschen, die mit den eigenen Autos anreisen und ihre Angelsachen mit sich führen können. Finden Sie jetzt Ihr Ferienhaus in Dänemark!

Angelurlaub in Dänemark - Ostsee

Wer seinen Angelurlaub in Dänemark verbringen möchte, der kann sich entweder ein Boot vor Ort mieten oder sein eigenes von Zuhause mitbringen, denn Möglichkeiten gibt es hier im Land genug. Da wäre auf einer Seite die Ostsee mit ihren schönen Dänischen Inseln Langeland, Seeland, Lolland, Falster und Fünen. Das sind die Hauptinseln der dänischen Südsee, wie dieser Teil der Ostsee auch gern genannt wird. Es gibt jedoch auch hunderte kleine Inseln, wie Strynö, Aerö, Skarö und Birkholm. Einige sind nicht größer, als ein kleiner Ort. Doch alle haben sie eine Besonderheit, eine Küste, wunderschöne Strände und zahlreiche Möglichkeiten zum Angeln. Langeland und Fünen sind zwei Angelerinseln. Die Ruhe, die hier herrscht, gibt den Anglern jede Menge Möglichkeiten ihren Fang zu vergrößern. Keine überfüllten Sandstrände, wie andernorts auf der Welt, sondern Abgeschiedenheit und Einsamkeit. Wer nicht vom Strand aus angeln möchte, der kann gern einen Kutter mieten oder Brandungsangeln machen. Die Meeresforelle ist hier ein beliebter Fang.

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Angeln an der Ostseeküste

Egal ob als Profi-Angler oder Anfänger, an der schönen Ostsee ist für jeden etwas dabei. Anglerscheine sind ganz einfach zu erwerben, meist jedoch nicht nötig. Somit erfüllt man also schon einmal die Rahmenbedingungen für einen ausgewogenen Angelurlaub in Dänemark. Auch die Ferienhausveranstalter haben sich auf Angelurlaub in Dänemark eingestellt. Wer also als Angler in das Land kommt, der kann sich ein Haus in der Nähe zu dem beliebten Gewässer suchen, sowie eine Ausstattung mit Gefriertruhen und der perfekten Lagermöglichkeit von Fischen bei einem Angelurlaub in Dänemark. Es gibt sogar einige wenige Ferienhäuser mit Räucherei im Garten. Diese jedoch sollte man vorher im Internet recherchieren und dann buchen. Es gibt verschiedene Angelarten, die im Land ausgeübt werden können. Zum Einen das Küstenangeln, Nachtangeln oder die Hochseefischerei, doch auch das Fliegenfischen ist sehr bekannt. Angelzubehör, sofern es nicht selbst mitgebracht wird, kann man vor Ort gern leihen oder sich kaufen. Angelläden für angeln in Dänemark findet man überall entlang der Küste. In den Küstengebieten findet der Angler meist Schollen, Seezungen, Wittlinge, Lachse, Forellen und Makrelen, doch auch Aal und Steinbutt sind weit verbreitet. Wer sich eher zu den Seen begibt, der findet dort Karpfen, Dorsch, Hecht und Störe. Wer direkt an einen Forellen- oder Störsee geht, der zahlt meist für eine Angelkarte einen kleinen Betrag. Dafür ist jedoch die Anlage auch top in Ordnung. Es gibt Sitzbänke, einen Windschutz, sowie Toilettenanlagen.

Angeln auf der Djurslandhalbinsel

Djursland ist nicht nur ein schönes Reiseziel für Familien mit Kindern, die sich hier im Ferienhaus so richtig wohl fühlen, auch Angler kommen hierher und verbringen ihren Angelurlaub in Dänemark auf diesem schönen Stückchen Erde. Manche fragen sich, wieso sie nicht schon eher einen Besuch auf der Halbinsel eingeplant haben. Von den Klippen
Karlby Klint, Gjerrild Klint und Sangstrup Klint kann man zu jeder Jahreszeit angeln.
Es gibt entlang der Nordküste von Djursland für einen Angelurlaub in Dänemark zahlreiche Meerforellenreviere, sowie Flecke für die Brandungsangler. Einige Strände sind für ihre Plattfische bekannt, die man dort sehr einfach angeln kann. Karlby und Glatved sind nur zwei dieser Strände, die zum angeln in Dänemark nahezu perfekt sind. Neben Plattfischen findet man hier auch Steinbutt. Acht geben sollte man jedoch vor dem Petermännchen, einem sehr giftigen, doch gutschmeckenden Fisch. Dieser ist vor allem durch seine bunte Farbe auszumachen. Das Gift findet man in den Kiemendornen und der Rückeflosse.

Angelurlaub in Dänemark - die Nordsee

Das Angeln und das Fische fangen hat eine sehr lange Tradition in dem Land nördlich von uns. Es gibt viele kleine Orte von der Insel Römö bis hinauf nach Skagen, in denen man entlang der Nordsee Angeln kann. Die Küste ist ca. 600 Kilometer lang. Besonders beliebt ist der kleine Ort Hvide Sand. Hier gibt es auch eine Schiffsschleuse, die das Ringköbing Fjord mit der Nordsee verbindet. Im Ort selbst leben noch viele Fischer vom Angeln. Zum Angeln in Dänemark ist Westjütland entlang der Nordseeküste ein beliebtes Urlaubsziel. Wer in Westjütland jedoch Angeln möchte, der braucht einen Anglerschein. Das ist hier jedoch nicht so kompliziert, wie in Deutschland, denn in Dänemark bekommt man den im Tourisbüro ausgestellt, gegen eine kleine Gebühr und eine Prüfung ist auch nicht nötig. Auch in Ringköbing, Söndervig und Nörre Nebel kann man sehr gut angeln. Weiter im Norden gibt es die kleine Orte Tybörön, wo man zwei Möglichkeiten hat, zu Angeln, nämlich im Limfjord oder in der Nordsee, auch Agger, Hirtshals und Lökken sind beliebte Anglerreviere. Im Inland findet man zahlreiche Seen und die Nordseeküste ist natürlich ein Highlight für sich.

Angeln in Dänemark - Rund um Blavand

Blavand heißt soviel, wie blaues Wasser und da kann man sich denken, dass Angeln in Dänemark hier zu einem super Erlebnis wird. Zwar ist die Stadt selbst kein ruhiger Angelplatz, doch die Gewässer drum herum bieten dafür jede Menge Einsamkeit und verschiedene Fische. Angeln in Dänemark ist vor allem in der Nähe von Hvidbjerg Strand, südlich von Blavand ein Erlebnis, denn hier gibt es neben den Plattfischen auch Flunder, Kliesche und Steinbutt. In der Hauptsaison ist es natürlich schwierig mit dem Brandungsangelgerät hier loszugehen, da viele Badeurlauber die Strände bevölkern. Dann sollte man Abends oder früh am Morgen aufbrechen und das Angeln in Dänemark so richtig genießen. In der Nebensaison jedoch ist es egal und man hat den ganzen Tag die Möglichkeit auf einen Biss zu warten.

Angeln in Dänemark - das Limfjord

Es zieht sich einmal quer durch Dänemark und trennt Mitteljütland von Nordjütland. Es ist ein wahres Geheimnis für Angelurlaub in Dänemark. Die Region ist touristisch noch nicht so gut erschlossen, wie die Dänische Ostseeküste. Viele Einheimische angeln  ganzjährig und holen Fische, wie Forelle, Aal, Garfish, Hering, Platt, Kabeljau, Meeräsche, Makrele und Sprotten auf ihre Teller. Die ersteren kann man das ganze Jahr über am Limfjord fahren. Die anderen jedoch sind auf die verschiedenen Jahreszeiten abgestimmt. Es gibt einige Faktoren, die für das Angeln wichtig sind, zum Beispiel die Strömung, die Salzigkeit und die Laichwanderung. Wenn die Fische laichen, dann gibt es auch hier im Limfjord Schonzeiten für das Angeln. Der Angelschein ist auch hier sehr wichtig, damit man weiß, wie dick die Fische sein dürfen, damit man sie Angeln darf. Zu kleine Tiere müssen wieder freigelassen werden.

Andere Regionen sind ebenfalls wunderbar für Angler, so schaut man sich oft im Norden bei Skagen um, natürlich nicht ganz oben bei Grenen, weil da die Strömungen besonders sind, doch in Gammel Skagen, Hirtshals oder in den kleinen Orten zwischen den beiden größeren Städten ist Angeln sehr angesagt. An der Ostsee ist vor allem auch die Gegend um Horsens zu erwähnen, Himmerland mit seinem schönen Fjord und natürlich Mariager, nördlich von Djursland gelegen, doch auch mitten in einem Fjord. Hier gibt es schöne Häfen und gute Möglichkeiten zum Angeln. Rund um Frederickshavn ist natürlich ebenfalls ein guter Angelpunkt. Ferienhäusersiedlungen liegen meist abseits von großeren Städten auf dem Land und können sehr gut als Ausgangspunkt einer Angeltour durch Dänemark genutzt werden. Petri Heil! sagt man da nur. 

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